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Wildwechsel - Unfallgefahr im Herbst

Im Oktober und November steigt die Zahl der Wildunfälle erfahrungsgemäß rasant an. Woran liegt das? Nach der Umstellung auf die Winterzeit findet der abendliche Heimweg vieler Autofahrer in der Dämmerung statt – in der Zeit, in der Wild bevorzugt auf Nahrungssuche geht.

Fuchs, Reh, Hirsch und Wildschwein machen sich gegen Sonnenuntergang auf den Weg und überqueren auf der Nahrungssuche auch Autobahnen und Landstraßen. Dort geraten sie nicht nur selber in Lebensgefahr, sondern stellen ein erhebliches Risiko für Autofahrer dar.

Nach Angaben des Landesjagdverbands kommt es in den Herbstmonaten stündlich zu einem Wildunfall auf deutschen Straßen. Rund 11.700 Wildunfälle habe es in 2013 gegeben.

Ihre Kfz-Versicherungsexperten von AdmiralDirekt.de informieren Sie rund um den Wildwechsel:

Für Ihre Sicherheit:

  • Beachten Sie unbedingt Warnschilder.
  • Besondere Aufmerksamkeit gilt auf Straßen, die in ein bewaldetes oder mit dichtem Gebüsch bewachsenes Gelände hinein- oder dort herausführen.
  • Ein Wildtier kommt selten allein – meist folgt einem Tier ein weiteres oder auch ein ganzes Rudel.
  • Behalten Sie Straßenränder gut im Auge und fahren Sie nicht schneller als 80 km/h.
  • Halten Sie einen möglichst weiten Abstand zum rechten Fahrbahnrand ein – natürlich unter Berücksichtigung des Gegenverkehrs.

Im Fall einer Begegnung heißt es: Kräftig bremsen, abblenden und hupen. Versuchen Sie nicht, auszuweichen!

Sollte es dennoch zu einem Zusammenstoß kommen, bremsen Sie weiter und halten den Wagen mit festem Lenkrad in der Spur.

Auch wenn Ihnen das Leben eines Kaninchens sehr am Herzen liegt, sollten Sie bei Kleingetier nichts riskieren und auch hier auf keinen Fall Ausweichmanöver versuchen.

Wenn es doch zum Wildunfall kommt:

  • Sichern Sie die Unfallstelle mit Warnblinklicht und Warndreieck. Tragen Sie zum eigenen Schutz Ihre Warnweste.
  • Informieren Sie sofort Polizei, Jagdpächter oder Forstamt.
  • Informieren Sie Ihre Kfz-Versicherung – unsere Kollegen von der Schadenabteilung beantworten Ihnen gerne alle Fragen und erklären Ihnen, was nun zu tun ist.
  • Wenn möglich, schaffen Sie das tote Tier an den Straßenrand, um andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.
  • Wenn das Tier nur verletzt ist, bleiben Sie dem Tier unbedingt fern! Ein verwundetes Wildtier kann Ihnen in Panik schwere Verletzungen zufügen.
  • Machen Sie Fotos vom Schaden und lassen Sie sich von Polizei oder Förster eine entsprechende Bescheinigung über die Meldung des Wildunfalls ausstellen.

Sobald Sie AdmiralDirekt.de den Schaden gemeldet haben, kümmern wir uns um eine schnelle Schadenabwicklung für Sie. Als Kaskoversicherter sind Sie bei Wildschäden über uns rundum abgesichert.

Die Experten Ihrer Autoversicherung AdmiralDirekt.de wünschen Ihnen gute Fahrt!

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